1978

Hermann Förschner gründet mit zwei ehemaligen Arbeitskollegen eine Gesellschaft mit dem Namen TBV-Tankschutz & Behältervertrieb GmbH. Hermann Förschner ist Geschäftsführer. Die Schwerpunkte liegen anfangs im Vertrieb von Heizölbehältern aller Art und dem Bau von kellergeschweißten Heizöltanks. Hermann Förschner erkennt schon bald die immer größer werdende Bedeutung des Umweltschutzes und beginnt mit dem Dienstleistungsbereich Tankschutz. Das Warenlager befindet sich auf einer Wiese neben dem Privathaus, in dem das Büro untergebracht ist.

1983

Umzug nach Saulgau in das Industriegebiet. Nach 1 ½ jähriger Bauzeit kann das neue Betriebsgebäude mit Büroräumen, Werkstatt und einem großen Freilager bezogen werden. Zur gleichen Zeit beginnt die Tochter Margund Förschner eine kaufmännische Ausbildung im elterlichen Betrieb. Der Sohn Alexander Förschner hat inzwischen seine Ausbildung als Heizungsbauer erfolgreich abgeschlossenen und beginnt im elterlichen Betrieb als Tankschutzmonteur.

1984

Wir erfüllen die Voraussetzungen, um von der Gütegemeinschaft Tankschutz e. V. aufgenommen zu werden und erhalten die Urkunden für "Tankrevision Heizölverbrauchertankanlagen" und "Montage Leckschutzauskleidungen Heizölverbrauchertankanlagen"

1985

Zwei Gesellschafter scheiden aus, der Sohn Alexander Förschner tritt in die Gesellschaft ein. Das Stammkapital wird um von 20.000 DM auf 50.000 DM erhöht. Hermann Förschner hält 52 %, Alexander Förschner 48 % der Anteile.

1986

Die Firma Förschner vergrößert ihr Betriebsgelände um 2100 qm und übernimmt außerdem die Firma Kühnle in Oberdischingen mit zwei Monteuren. Der Mitarbeiterstamm wurde damit auf insgesamt 6 Mitarbeiter vergrößert.

1988

Der Betrieb wächst weiter auf insgesamt 10 Mitarbeiter

1990

Das Lager platzt aus allen Nähten, so dass ein Nachbargrundstück mit Lagerhalle aufgekauft wird. Außerdem drückt Alexander Förschner nochmals die Schulbank, um die Fachhochschulreife nachzuholen und anschließend sein Studium als "Verfahrens- und Versorgungstechniker" in Offenburg zu beginnen. Aufgrund seiner Familiengründung wechselt er 1 Jahr später an die Fachhochschule Weingarten, wo als änlicher Studiengang die physikalische Technik angeboten wird.

1993

Alexander Förschner bildet sich im Bereich "Asbestentsorgung" weiter. Seit diesem Zeitpunkt werden Dienstleistungen in diesem Bereich angeboten

1994

Wir beginnen mit dem Bereich Heizungs- und Energietechnik. Inzwischen ist die Mitarbeiterzahl bei 14 angelangt. Mit von der Partie ist inzwischen stundenweise auch Alexander Förschners Ehefrau Sigrid.

1995

Alexander Förschner schließt sein Studium erfolgreich ab und kehrt in den elterlichen Betrieb zurück. Er leitet den Bereich Heizungs- und Energietechnik.

1996

Inzwischen ist der Betrieb auf 20 Mitarbeiter angewachsen. Aufgrund der Marktsituation wird als Ergänzung zum Heizungsbau auch mit dem Bereich Sanitär begonnen.
Aufgrund jahrelanger Erfahrung im Bereich Software für Tankschutz- betriebe verstärkt Margund Förschner in Zusammenarbeit mit Informatikern ihre Aktivitäten im Bereich EDV und erweitert den Tätigkeitsbereich der Förschner GmbH um diese Sparte.

1996

Gesundheitsbedingt scheidet Hermann Förschner als Geschäftsführer aus dem Betrieb aus, behält jedoch die mehrheitlichen Gesellschaftsanteile von 52 %. Alexander Förschner tritt die Hälfte seiner Gesellschaftsanteile an seine Schwester Margund ab. Sie übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung der gleichzeitig umbenannten Firma Förschner GmbH.

1999

Nachdem jahrelang in Fuhrpark und Maschinen investiert wurde, ist eine Modernisierung des Verwaltungstraktes dringend notwendig geworden: Anbau eines Bürobereiches mit Ausstellungsfläche. Sigrid Förschner bildet sich im Bereich Badsanierung fort und der Bereich "Badmodernisierung - alles aus einer Hand" wird in Zusammenarbeit mit einem Fliesenfachgeschäft erfolgreich begonnen.