Wasseraufbereitung - Entkalkung

Das Gut Wasser wird immer kostbarer. Es ist eine große Aufgabe, Stoffe wie Kalk aus dem Wasser zu entfernen und gleichzeitig die Qualität des Wassers zu erhalten.

Unser Trinkwasser hat eine sehr gute Qualität, regionsbedingt aber auch einen sehr hohen Kalkanteil. Verkalkte Küchengeräte wie Wasserkocher, Kaffeemaschine, Kochtöpfe etc. müssen nicht sein, zumal deren Reinigung wie auch die Entfernung von Kalkablagerungen im Bad viel Zeit und Mühe kosten. Das müssen Sie aber nicht hinnehmen.

Mit einer Weichwasseranlage - im Volksmund Entkalkungsanlage genannt - sind Sie den Kalk los. Rohrleitungen setzen nicht zu und Brauchwasserspeicher bilden keine Kalkschicht. So sparen Sie enorm Energie, weil die Wärme besser übertragen wird. Jeder Millimeter Kalkschicht kostet Geld.

Es gibt viele Angebote an Entkalkungsanlagen, oft auch auf Messen wie der Oberschwabenschau. Wie die jeweiligen Systeme funktionieren, wie das Wasser verändert wird und auf was man besonders achten sollte, erklärt Wasser-Spezialist Dieter Trefz bei unserem Informationsabend

In diesem Bereich bieten wir vorwiegend an:

  • BWT - Wasserenthärtungsanlagen
  • Wapura - Trinkwasseraufbereitung

Energie sparen durch gezielte Wasser-Zirkulation

Energiesparprodukt "Cireco"

           ✓ Neues Energiesparprodukt auf dem Markt

           ✓ Gute Isolierung

           ✓ Heizungen mit hohem Wirkungsgrad

           ✓ gezieltes Heizen

...all das sind altbekannte, energiesparende Maßnahmen.

Eine der einfachsten, aber wirksamsten Energie-einsparungen wird jedoch bis heute kaum praktiziert:
Eine bedarfsorientierte Warmwasser-Bereitstellung. Fakt ist, daß in vielen Häusern 24 Stunden am Tag warmes Wasser im Kreis läuft, um ständig und ohne Wartezeit warmes Wasser bereit zu haben. Durch diese ständige Zirkulation kühlt sich das warme Trinkwasser ab und wird immer wieder neu aufgeheizt. Stundenlang. Ob warmes Wasser benötigt wird oder nicht, es wird ständig bereitgehalten und die durch die Zirkulation entstehenden Wärmeverluste müssen ständig durch erneutes Aufheizen ausgeglichen werden. Außer dem erhöhten Energiebedarf hat dies zudem einige Brennerstarts mehr zur Folge.


Dies bedeutet:

           ✗ höherer Brennerverschleiß

           ✗ höherer Schadstoffausstoß

           ✗ stärkere Kesselverschmutzung

           ✗ höherer Energiebedarf

Hans-Peter Storz, Heizungsbauer aus dem Schwarzwald hat dieses Problem erkannt und eine Zirkulationssteuerung entwickelt. Für diese innovative Entwicklung ist er mit etlichen Preisen ausgezeichnet worden: Ministerpräsident Teufel hat ihm den Sonderpreis "Umwelt" überreicht. Außerdem hat er einen Tüftler- und einen Förderpreis erhalten. Bei dieser Erfindung namens cireco® handelt es sich um ein Gerät, das im Heizraum installiert wird. Gleichzeitig gehören dazu Sender, die in jede beliebige Steckdose im Haus eingesteckt werden können. So wird z. B. vor dem Duschen per Tasten-Sensor über ein Signal über die Stromleitung zur Steuerung in den Keller geschickt. Dieser Impuls startet die Zirkulationspumpe. Je nach Leitungslänge dauert die Bereitstellung des warmen Wassers 1 - 3 Minuten. Die elektronische Regelung erkennt sofort, wenn warmes Wasser z. B. am Waschbecken zur Verfügung steht und schaltet die Zirkulatios-pumpe ab. Dadurch wird die Betriebszeit der Zirkulation auf ca. 10 Minuten pro Tag reduziert.

Im Schwarzwald wurde ein Feldversuch durch-geführt, bei dem sich im (un)günstigsten Fall 1153 l Heizöl einsparen ließen. Die Einsparungen im Gasbereich sind nicht geringer. Bei normalen Bedingungen ist eine Einsparung von ca. 500 l Heizöl bzw. analog dazu die entsprechende Gasmenge pro Jahr realistisch. Ganz zum Leidwesen der Energielieferanten. Denn diese verdienen an den cireco® -Besitzern um einiges weniger. Vielleicht ist das der Grund, dass dieser Tipp bis heute so geheim geblieben ist.

Verweise: www.heizkostensparen.de